Mittwoch, 25. Dezember 2013

Frohe Weihnachten



Ich wünsche allen Lesern und Besuchern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. War der Weihnachtsmann fleißig bei Euch? Ich habe ein gaanz tolle Küchenmaschine bekommen. Die habe ich mir schon soo lange gewünscht! Die Bilder kommen aber später. LG von Netti aus der Zauberküche

Sonntag, 17. November 2013

Die neue lecker - Weihnachten wird WOW !

Endlich habe ich sie bekommen. Von was die Rede ist? Na von der neuen Weihnachtsausgabe der Zeitschrift lecker. Und hier ist sie:

 Beim ersten durchblättern dachte ich mir, naja, so ganz gefällt sie mir diesmal nicht. Hm, aber dann habe ich es mir mit einer Tasse Tee gemütlich gemacht und alles gründlich gelesen. Und was soll ich sagen? Der erste Eindruck ist wikrlich nicht immer ausschlaggebend.
Es sind wirklich hervorragende Rezepte wieder enthalten. In meiner Nachkochliste auf Evernote habe ich auch so einiges abgespeichert.
Enthalten sind natürlich auch wieder die obligatorischen Weihnachtsessen, wie Gans, Entenbrust und Rotkohl. Da hat mir der karamelisierte Rotkohl am meisten zugesagt.

Aber nun zu den Gerichten, welche auf meiner ToDo Liste stehen. Das sind allerdings Rezepte, welche man nicht nur zu Weihnachten essen kann.
Tortellini-Brokkoli-Auflauf
Dieser Auflauf ist wirklich ratz fatz zubereitet und eignet sich von daher unter der Woche hervorragend. Genau wie das nächste Rezept:
Rigatoni mit Tomaten-Orangen-Sosse
Die Tomatensosse ist wirklich der Hit. Gewürzt mit Knoblauch und Tabasco. Super! Und wenn ihr den Knoblauch-Confit dazu nehmt, kann es das Gericht täglich geben.
Ein Feuerwerk der Gewürze, unter anderem mit Knoblauch, Fenchel, Rosmarin, Pistazien udn Rotwein.....
Wer kann dem schon widerstehen?
Hier kommt nun ein Rezept, welches doch eher festlich angehaucht ist. Schweinefilet mit Honig-Walnuss-Füllung. Wem da nicht schon beim ansehen das Wasser im Mund zusammenläuft.
Hier kommt wieder ein etwas festlicheres Rezept. Es ist das Rinderfiletsteak mit Pilzhäubchen und Rotweinäpfeln. Das schaut wirklich sehr appetitlich aus.
 Rentier Muffins - Sind die nicht zuckersüß? Zu Weihnachten ganz bestimmt der Renner für Groß und Klein.
Natürlich sind auch ein paar Homemade Sachen in der aktuellen Ausgabe mit dabei.
                                                              Italienische Nussmakronen
Diese werde ich definitiv noch in der ersten Dezember Woche nachbacken (erst kommt der Umzug). Bis dahin, wird meine Küche hoffentlich einsatzbereit sein. Das Ergebnis seht ihr dann auch hier im Blog.
Dazu kommen dann noch die Kirschhörnchen mit Kokosraspeln. Für mich nicht unbedingt ein Weihnachtsgebäck, von daher das ganze Jahr über tauglich.
Und was natürlich auf  keinen Fall fehlen darf, sind heiße Getränke zum aufwärmen nach dem Winterspaziergang.

Also alles in allem ein ganz tolles Monatsheft von lecker. Ich hoffe, ich konnte Euch damit die Entscheidung abnehmen, ob Ihr Euch das Heft auch noch kaufen solltet.

Liebe Grüße von
Netti aus der Zauberküche


Mittwoch, 13. November 2013

Neue Zeitschriften im November

Heute morgen hatte ich noch etwas Zeit und bin mal wieder im Zeitschriftenladen hängen geblieben. Und was schaute mich da an? Ja, natürlich die ganz neuen tollen Koch- und Backzeitschriften. Am liebsten hätte ich ja alle mitgenommen aber das würde wahrscheinlich mein aktuelles Budget übersteigen.
Aber trotzdem habe ich zugeschlagen.
Schaut mal, was ich ergattern konnte:
Wie ich schon sagte, es sind doch einige mehr geworden. Und ich werde sie Euch in den nächsten Tagen einmal vorstellen.
Und dann muß ich auch mal schaueen, was in meine Nachkoch-, Nachbackliste kommt. Bestimmt wieder so einiges. Nur wer soll das alles essen? Wer will, wer will, wer hat noch nicht!!!! grins
Und hier die Zeitschriften nochmal im einzelnen

Das ist die Weihnachtsausgabe des Jamie Magazins. Mit köstlichen Cocktails, Plätzchen, Gemüse, Kräuter und Fleisch. Unter anderem mit Florentiner, Grüne Eier mit Schinken, Weihnachts Carbonara und Schinkenbraten

Das ist die November Ausgabe von Mein Lieblingsrezept. Es sind viele unterschiedliche Rezepte enthalten,. wie z.B. Pikante Rühreirollen, chinesische Reispfanne, Weihnachtsliköre, Kuchen und Torten.

Sweet Dreams kommt aus dem Hause der Lisa und ist ein Trend-Magazin. Ich kaufe es wirklich gern, da es auch ausgefallene Rezepte beinhaltet, welche aber nicht unbedingt aufwendiger sind. Enthalten sind unter anderem verschiedene Kaffeespezialitäten, Macadamia-Kokos Sterne, Schoko Reis mit Amaretto Schaum und viele weitere herrliche Rezepte.

Das Kochrezept gibt es den zweiten Monat. Also ein ganz neues Magazin. Enthalten sind hier wunderbare Rezepte, welche sich aber auch auf der Internetseite finden lassen. Dort enthalten sind Rezepte, wie Kohltopf mit Kasseler, Apfelkuchen-Plätzchen, Griechischer Hackfleischauflauf und viele andere. Zu jedem Gericht gibt es natürlich auch ein Foto.


Das ist auch so ein Magazin von einer ganz bekannten Internetseite. Viele Rezepte wurden auch hier zusammengetragen und nachgekocht. Ganz toll ist, dass zu fast jedem Gericht noch ein kleiner Tip gegeben wird, wie es noch etwas besser oder anderes zubereitet werden kann. Unter anderem sind diese Rezepte enthalten: Apollos Hackpfanne mit Bohnen, Kokosmakronen, Stollen, Käsekuchen-Brownies.


Dieses Magazin gibt es schon eine ganze Weile. Es ist aber die Weihnachtsausgabe. Heute habe ich es endlich geschafft sie mitzunehmen. Dabei fällt mir auch gerade auf, dass gestern die monatliche "lecker" herauskam. Die habe ich noch gar nicht entdeckt. Werde dann mal meine Augen offen halten.
Enthalten sind auch hier verschiedene Stollen, wie z.B. der Kirsch-Mohn-Stollen, Himbeer Amarettini, Heißer Caipi, gefüllte Schokokekse mit Karamell und Weihnachtsgans in Apfel-Rotwein-Soße.  Mmhh lecker!!

Und zum Schluß ist es die Lisa Kochen und Backen. Die kaufe ich nicht mehr so oft wie früher. Aber diesmal mußte sie einfach mit, wegen den vielen schönen Rezepten, wie Trauben-Walnuss-Hähnchen-Salat, Koteletts in Apfelsoße, Nudel-Hähnchen Eintopf, Schoko-Mango-Mousse-Torte, Mokka-Zimtsterne

Ihr seht also, es gibt eine Vielzahl an neuen Rezepten. Das heißt, wenn der Umzug endlich vorbei ist (ab Dezember) geht es los mit dem Backen und Kochen.
Vorher werde ich Euch aber schon mal das eine oder andere Rezept vorstellen, welches auf meine ToDo Liste erscheint.

Ich hoffe Euch hat meine Zeitschriftenvorstellung gefallen.
Bis zum nächsten Mal
Eure Netti aus der Zauberküche

Dienstag, 12. November 2013

Knoblauch-Confit

Als ich das Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir, was ist das bloß und wozu braucht man es??

Es ist ein in Öl gedämpfter Knoblauch, welcher seine besondere Duftmarke verloren hat und damit auch unter der Woche gegessen werden kann. Das ist schon mal ein Riesen Vorteil, da wir wirkliche Knoblauchliebhaber sind. Keine rohen Zehen, aber in vielen Gerichten sind bei mir Knoblauchzehen zu finden.Und dann ist es natürlich auch ganz toll, wenn sie schon vorbereitet im Kühlschrank stehen und nicht erst noch gepellt werden müssen. Super!
Das Rezept habe ich mal wieder vom Kuriositaetenladen von der lieben Steph. Ich danke dir für das ganz tolle Rezept. Leider ist nur noch ein Rest über geblieben. Aber ich werde demnächst nochmals ein paar Knollen einlegen.
Und hier kommt das Rezept.

Knoblauch-Confit

beliebig viele Knoblauchzehen
neutrales Olivenöl

Zehen vereinzeln und 20 sec in kochendem Wasser blanchieren. Mit kaltem Wasser abschrecken. Das holzige Ende der Zehen abschneiden und Zehe aus der Schale herausdrücken.
Mit einem  Küchentuch abtrocknen und in einen Topf geben. Soviel Öl dazugießen, das alle Zehen komplett bedeckt sind. Bei 80 Grad (bei mir war das auf 0,5, auch da mußte ich ab und an den Topf von der Kochplatte nehmen, da es etwas zu heiß wurde) 45 min confieren.
Die Zehen dann in ein Glas geben und vollständig mit dem Knoblauchöl bedecken.
Das restliche Öl in eine Flasche füllen - Das ist ganz tolles Knoblauch-Gewürzöl.

Im Kühlschrank ist der Knoblauch-Confit mehrere Monate haltbar. Wenn er denn so lange hält!

Gutes Gelingen
wünscht
Netti aus der Zauberküche


Samstag, 28. September 2013

Marzipan-Nektarinen-Kuchen

Bisher dachte ich das Marzipan nur zu Äpfeln passt. Aber da wurde ich eines Besseren belehrt.

Ich habe ein tolles Rezept für einen Marzipan.-Apfel-Kuchen in meiner Rezeptesammlung, aber da ich gerade keine Äpfel im Haus hatte und hier noch Nektarinen standen, die unbedingt mit nach Hause wollten und dann doch nicht gegessen wurden, dachte ich mir, dass ich daraus jetzt einfach mal einen Nektarinen-Marzipan-Kuchen backe. Mal schauen wie das schmeckt.

Gesagt getan, also alles zusammengerührt und ein wunderbarer Duft lag in der Luft als ich den Backofen öffnete. Wenn der Kuchen dann auch so schmeckt wie er duftet, super!!

Nachdem er ausgekühlt war gab es ihn dann zum Nachmittag und da er nur so klein war, wurde er auch ratzfatz aufgegessen. Nur für mich war leider der Marzipangeschmack nicht allzu deutlich. Was meinen Kindern gefiel, da sie kein Marzipan essen. Für mich natürlich gut, dann habe ich das Marzipan ganz für mich alleine!!!! Nur meine Waage freut sich dann nicht mehr.

So, aber nun kommt erst einmal das Rezept dazu. Ich gebe euch das Original Rezept und schreibe schreibe euch die Mengenangabe für die Nektarinen dahinter.

Marzipan-Apfel-Kuchen
20er Backform

2 Äpfel in Spalten geschnitten / 3 Nektarinen in Stücke geschnitten
125 g Butter
100g Zucker
1 Vanillezucker
3 Eier
Prise Salz
150g Marzipan
175g Mehl
8g Backpulver
evtl. etwas Milch
Zucker und Zimt

Butter, Zucker, Vanillezucker und  Eier cremig verrühren. Dann das Salz und das weiche Marzipan krümelig dazugeben. Das Marzipan kann auch in der Küchenmaschine mit etwas Milch cremig gerührt werden.
Mehl und Backpulver vermischen und kurz unterrühren. falls der Teig zu fest ist noch etwas Milch dazugeben.
Alles in eine kleine 20er Springform geben. Mit den Äpfeln /Nektarinen belegen. Zimt und Zucker darüber streuen.
Bei 200 Grad ca 35 - 40 min backen.
Auskühlen lassen und nach belieben mit Puderzucker bestreuen oder mit Zuckerguss bepinseln.

Gutes Gelingen wünscht
Netti aus der Zauberküche

Freitag, 27. September 2013

Clatronic 261635 WA 3169 Herzchenwaffelautomat - Rezession

Bisher hatte ich immer Glück mit meinen Waffeleisen. Sie konnten wirklich auch noch so günstig sein, nur unzufrieden war ich bisher noch nie.
WAR ich nie, bis vor zwei Wochen, wo ich das tolle Doppelwaffeleisen gekauft habe.
Ich habe mir immer ein neues Eisen gewünscht, was ein wenig schneller die Waffeln backt, da wir ja immer eine größere Menge an Waffeln brauchen. Daher fiel meine Wahl auf das Waffeleisen von Clatronic.


Nach dem Auspacken fiel mir schon auf, das der ganze Deckel etwas wackelig daher kam. Es gab auch keine Schrauben zum nachziehen. Also dann gesäubert, eingefettet und die erste Testwaffel gebacken. Die Lampen zeigen an wann das Gerät anfängt zu heizen und wann die Waffel fertig ist (sagen wir mal eher, wann sie fertig sein soll!). Gerät zeigte an fertig.
Vorsichtig öffnete ich den Deckel.......
Oh was ist das denn? Die gesamte Waffel klebte an Ober- und Unterseite fest. Hm, ich hatte doch wirklich sehr gut ausgefettet. Naja, da die erste sowieso wegen den Rückständen in den Müll mußte, habe ich das Eisen wieder eingefettet und den nächsten Teig eingefüllt. Deckel drauf und warten, warten, warten, warten......
Warum dauert das denn soooo lange?? bei einer Wattzahl von 1400 erwartet man wirklich ein schnelleres Ergebnis als mit meinem alten Gerät mit gerade mal 850 Watt.
Aber für eine Waffel (achja es war ja ein Doppeleisen, als zwei Waffeln) ca. 4-5 min Backzeit?? Nein, das ist zu viel!!!
Nachdem das Lämpchen dann angab, das es endlich fertig ist, öffnete ich voller Erwartung den Deckel.
Die Waffeln hingen nun komplett an der oberen Seite fest. Mit einem Silikonschaber konnte ich die Waffel dann aber lösen. Aber das sie vollständig gebacken war konnte ich nicht sagen. Das heißt, es waren Stellen an der Waffel die schön goldbraun waren aber auch Stellen wo die Waffel noch eine ganz weiße Farbe hatte.
So stelle ich mir aber kein gutes Backergebnis vor.  Und das Schlimmste daran war, ich mußte nach jeden Backvorgang die Platten neu einfetten, sonst hätte ich die Waffeln gar nicht aus dem Eisen bekommen.

Also habe ich mich ganz schnell von diesem Waffeleisen getrennt und mein altes kleines Eisen wieder herausgeholt. Und damit bin ich sehr zufrieden, auch wenn es von der Verarbeitung nicht sehr stabil ist, macht es doch tolle Waffeln.

Das mußte ich mir jetzt wirklich einmal von der Seele schreiben und vielleicht macht es dem Einen oder Anderen die Entscheidung für oder gegen dieses Waffeleisen leichter.

LG
Netti aus der Zauberküche

Dienstag, 24. September 2013

No Knead Bread

Das ist ja ein wahrer Hype der derzeit im Netz veranstaltet wird. Und ich bin mit dabei!
Das Rezept gibt es wohl schon seit längerem im Netz, aber durch verschiedene Seiten auf Facebook ist das Rezept auch bei mir ansässig geworden.
Zuerst dachte ich mir, warum sollte ich es backen, da ich doch meinen BBA habe, der das für mich übernimmt, aber da ich den Teig gar nicht kneten muß, habe ich mich doch dafür entschieden es auszuprobieren.
Und es stimmt wirklich. Man bekommt ein Brot ganz ohne kneten und das ist auch noch lecker und gesund. Keine Inhaltsstoffe die man nicht möchte, also genau richtig für uns.

No Knead Bread

500g Vollkornmehl
200g Weizenmehl
650 ml Wasser lauwarm
4 g Trockenhefe
2 TL Salz
1 TL Zucker

Und so wird es gemacht:

Die trockenen Zutaten werden in einer großen Schüssel gemischt. Dann kommt das Wasser dazu und mit einem Teigschaber vermengt ihr die Zutaten bis alles vermischt ist. Es dürfen keine trockenen Zutaten mehr zu sehen sein.
Die Schüssel (ja, es ist noch kein richtiger Teig) deckt ihr mit einem Tuch ab und laßt die Masse bei Zimmertemperatur 18-20 Stunden gehen.

Dann nehmt einen Bogen Backpapier und bestreut dieses gut mit Mehl. Darauf kippt ihr den fertigen Teig. Dann nehmt ihr die rechte Seite vom Backpapier hebt diese an und klappt damit den Teig über die linke Seite. Das wiederholt ihr auch mit der linken Seite. Dann fasst das Papier oben an, hebt es mit dem Teig an und klappt auch dieses über, genauso mit der unteren Seite.
Schaut Euch dazu das folgende Video an:
No Knead Bread

Dann dreht ihr den gefalteten Teig um, so dass die Falten unten liegen, bemehlt ihn und deckt ihn nochmals für 2h ab zum Gehen.
Nach 1 1/2h nehmt ihr dann einen geeigneten backofenfesten Topf mit Deckel und heizt diesen im Backofen für 30 min bei 250 Grad auf.
Nach der Gehzeit legt ihr den gegangenen Teig in den heißen Topf - ohne Backpapier geht es auch (ich habe es mitsamt dem Papier hineingelegt) und schiebt ihn in den Backofen. Den Deckel bitte aufsetzen.
Jetzt wird das Brot für 30 min bei 250 Grad gebacken.
Danach wird der Deckel abgenommen und ihr könnt schon mal nach dem Brot schauen. Es wird aber nochmals bei 220 Grad für 25-30 min gebacken.
Auskühlen lassen, aber es schmeckt natürlich auch schon lauwarm sehr gut.


Wir haben zum probieren einfach nur Knoblauchbutter draufgetan, das war so lecker!!!

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht euch
Netti aus der Zauberküche