Donnerstag, 20. März 2014

Schokoladiger Apfelkuchen mit Mandeln

Hallo meine Lieben. Längere Zeit war es sehr ruhig auf meinem Blog. Woran lag es? An einem das ich in der nächsten Zeit noch ins Krankenhaus zur Knie OP muss, zum anderen gab es bei mir die vielbeschriebene Frühjahrsmüdigkeit. Aber trotzdem war ich in meiner Zauberküche tätig und habe die verschiedensten Kuchen, Torten und Gerichte gezaubert und diese auch natürlich für Euch festgehalten.

Dieses Rezept habe ich in einem anderen Blog gesehen. http://mal-kurz-in-der-kueche.blogspot.de/ Dort gab es eine Buchvorstellung von Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte 
Ich selbst habe dieses Buch NOCH nicht. Ja, ich brauche doch nun wirklich keine Bücher mehr, aber meine Wunschliste bei amazon ist noch lang..... grins

Aber dieses Rezept mußte ich nun gestern gleich ausprobieren. Es ist wirklich sehr schokolastig und schmeckt auch rein schokoladig.

Hier nun das Rezept:

Zutaten:
3 kleine Äpfel
etwas Zitronensaft
250g Zartbitter Schokolade
160 ml Sahne
3 Eier getrennt
3 EL Ahornsirup
4 EL Speisestärke
3 EL gehobelte Mandeln
1 EL brauner Zucker

Zubereitung.
Die Äpfel schälen, klein würfeln und mit Zitronensaft beträufeln damit sie nicht braun werden.

Die Sahne zum kochen bringen, vom Herd nehmen und die Schokolade darin schmelzen lassen.

Nach und nach das Eigelb einzeln und die Stärke zur Sahneschokolade geben und verrühren.


Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Den Sirup kurz unterschlagen.

1/3 vom Eiweiss unter die Schokomasse heben. Danach das restliche Eiweiss unterheben.

In eine gefettete Form geben und bei 190 Grad Ober/Unterhitze oder 160 Grad Umluft für 45 min backen.


Danach auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Ich hatte leider keine Mandeln im Haus, so dass ich die Walnüsse verwendet habe von dem Apfel-Walnuss-Kuchen. Diesen werde ich euch in den nächsten Tagen vorstellen.
LG
Netti

Sonntag, 9. März 2014

Frischer grüner Salat mit Zitronendressing

Heute gibt es was für die gute Figur und der Gesundheit. Ein Salat. Der ist sehr frisch und fruchtig und auch ganz toll für die kommenden Grillabende. Das Wetter soll ja noch besser werden, also können wir auch bald angrillen. Und heute sollen es hier bis zu 17 Grad warm werden. Glauben kann ich es ja noch gar nicht.
Nun aber erst einmal das Rezept für den frischen Salat.

Zutaten:
2 Pck. Feldsalat
1 Gurke gewürfelt
3 Tomaten gewürfelt oder 2 Handvoll kleine Tomätchen diese nur halbiert
250 g Fetakäse gewürfelt

Alle Zutaten gründlich miteinander vermengen.

Dressing:
Saft von 1 Zitrone
2 TL Zucker
3 EL Öl
Kräuter nach belieben ich nehme 8-Kräuter-Mischung
Salz
Pfeffer

alle Zutaten miteinder verrühren und das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben und vermengen.

Guten Appetit!
LG
Netti

Mittwoch, 5. März 2014

Kirsch - Softcake - Muffins

Im letzten Jahr habe ich das Rezept für die Kirsch - Softcake - Muffins im Internet gefunden. Lange Zeit stand das Rezept auf meiner ToDo Liste. Immer wieder wollte ih es backen, aber entweder hatte ich nicht alle Zutaten vorrätig, wollte ich keine Muffins backen oder die gekauften Zutaten waren schon anderweitig verbraucht. Aber nun hat es endlich einmal geklappt und ich kann sie Euch hier und jetzt vorstellen.
Optisch sind sie sehr schön geworden und durch den Softcake am Boden kann man sie gut in der Hand halten. Optimal für das kommenden Frühjahr zum picknicken. Jawoll!

Hier ist nun das ganz tolle und saftige Rezept für die megaleckeren Muffins.

Zutaten für 12 Muffins:
1 Pack Softcake Kirsche  (von Griesson 300g)
175 g Sauerkirschen aus dem Glas
100 g weiche Butter
50 g Zucker
1 Vanillinzucker
2 Eier
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
75 g Naturjoghurt

Guss:
150 ml Sauerkirschsaft (aus dem Glas)
20 g Zucker

Die Kirschen gründlich abtropfen lassen.

Das Muffinblech mit kleinen Muffinförmchen auslegen und in jedes Förmchen ein Softcake mit der Schokoladenseite nach oben legen.

6 Kekse zur Seite legen und die restlichen Kekse klein würfeln.

Die Butter cremig aufschlagen und den Zucker und die Eier unterschlagen bis es cremig gerührt ist.

Das Mehl mit dem Natron und dem Backpulver vermischen und verrühren.

Zum Schluß den Joghurt unterrühren und die Kirschen zusammen mit den gewürfelten Keksen unterheben.


Die Masse in die Förmchen auf die Kekse füllen und bei 180 Grad 20 - 30 min backen.

Für den Guss den Saft und den Zucker aufkochen und bei mittlerer Hitze 15 - 20 min köcheln lassen. Es entsteht ein Sirup. Diesen etwas abkühlen lassen.

Die 6 zurückbehaltenen Kekse halbieren.

Die Muffins nun mit dem Sirup beträufeln und mit jeweils eine Softcake Hälfte belegen.

Das wars schon und es schmeckt einfach himmlisch!
LG
Netti

Freitag, 28. Februar 2014

Tortenboden selbstgemacht

Heute mal ein ganz kurzes und schnelles Rezept. Aber ich weiß, dass es den perfekten Tortenboden nicht gibt. Für mich aber schon!! Denn dieses Rezept ist absolut gelingsicher und weicht nicht durch.

Neulich auf dem Wochenmarkt wurden mir spanische Erdbeeren aufgedrängt. Allerdings sehr preiswert und deswegen habe ich sie dann auch mit nach Hause genommen. Und was soll ich sagen? Ja, ich habe es bereut! Keinerlei Geschmack, aber der Geruch war himmlisch erdbeerig. Aber was habe ich erwartet??

Trotz allem hat die Erdbeertorte dann doch geschmeckt, denn durch das Einzuckern der Erdbeeren konnte man sie schon essen.

Hier nun das schnelle Rezept:

Zutaten:
6 EL Öl
6 EL Zucker
3 Eier
6 EL Mehl
1/2 Pck. Backpulver

Zubereitung:
Die Eier mit dem Öl und dem Zucker verschlagen. Dann das Mehl und das Backpulver dazugeben und kurz unterrühren.

Den Teig in eine Tortenbodenform geben

und im Backofen bei 190 Grad für 10-12 min backen.

Dann kann der Boden nach dem Abkühlen belegt werden.

LG
Netti

Donnerstag, 27. Februar 2014

Tikka Masala

Endlich habe ich auch mal ein indisches Rezept ausprobiert. Auch dieses Gericht stand lange auf meiner ToDo Liste. Aber sie ist immer noch soooo lang!! Aber ich denke, das wird Euch nicht anders ergehen.
Indisch, erst dachte ich an was süßliches mit Ananas und Mandarinen. Hm lecker, aber meine Family mag sowas zwar als Obst, aber nicht als Mittagessen zusammen mit Fleisch.
Ein einziges indisches Kochbuch habe ich auch, Echt indisch kochen: 60 Rezepte aus der südindischen Familienküche . Dies blättere ich auch sehr gerne durch und  lasse mich durch die ansprechenden und warmen Bilder inspirieren. Es ist ein wirklich tolles Buch mit vielen einzelnen Gewürzmischungen zum zusammenstellen. Aber auch die Rezepte kommen nicht zu kurz.

Aber ich möchte Euch heute nicht das Buch, sondern mein Tikka Masala vorstellen, welches wirklich gelungen ist.

Zutaten:
500g Hähnchen gewürfelt
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 cm frischer Ingwer
350 ml Joghurt
100 g Tomatenmark
2 EL Garam Masala oder Tikka Masala
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Senfpulver
 etwas Chillischote gehackt
Salz und Pfeffer

Das Hähnchen klein schneiden,

die Frühlingszwiebel, den gehackten Knoblauch,

das Tomatenmark und die Gewürze

dazugeben. Zum Schluß alles mit dem Joghurt vermengen

und ca. 1h am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen zum marinieren.
Das marinierte Fleisch komplett in die Pfanne geben und das Fleisch braten.

Wenn das Fleisch durch ist mit Sahne ablöschen. Wem es noch zu dickflüssig ist, kann noch etwas Wasser oder Brühe hinzugegeben werden.

Nun kann auch schon abgeschmeckt werden.

Es ist ein ganz schnelles Gericht. Dazu gab es bei uns Curryreis. Einfach dem Kochwasser vom Reis etwas Curry hinzugeben und den Reis darin kochen.
Guten Appetit!!
LG
Netti

Mittwoch, 26. Februar 2014

Eierfrikasse mit Erbsen

Genau dieses Gericht wollte ich zum Mittagessen kochen. Hatte auch bereits die Zwiebeln geschnitten und angeröstet, den Schinken kleingeschnitten und was sah ich? Ich hatte keine Erbsen mehr vorrätig. Tja, man sollte vorher überprüfen ob noch alles da ist und erst dann mit dem Kochen anfangen. Aber Frau kann ja improvisieren.
Also habe ich das Ragout einfach mit Erbsen und Möhren gekocht. Es hat auch geschmeckt! Warum auch nicht?

Zutaten für 5 Personen:
10 Eier
50 g Margarine
2 1/2 kleine Zwiebeln gewürfelt
50 g Mehl
320 ml Brühe
320 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskat
125 g Kochschinken gewürfelt oder kleine Stückchen
250 g Erbsen
5 EL Schmand
2 1/2 TL Schnittlauch

Eier kochen

und in Viertel teilen.
Die gewürfelten Zwiebeln im Fett anrösten  Mit der Brühe und der Milch ablöschen und aufkochen. Den Schinken

und die Erbsen hinzugeben. Kochen lassen bis die Erbsen gar sind. Den Schmand mit etwas Wasser verflüssigen und das Mehl darin verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Zu den Erbsen und den Zwiebel hinzufügen und aufkochen lassen.
Danach wird abgeschmeckt und das Schnittlauch und die Eierviertel hinzugegeben. Nochmals kurz erwärmen.
Passend dazu gibt es meistens Salzkartoffeln, heute aber, auf Wunsch, Kartoffelpürree.

LG
Netti


Dienstag, 25. Februar 2014

Steckrüben-Eintopf (Wrukeneintopf)

Ich habe nie vorher einen Wrukeneintopf gekocht. Aber mein Göga wollte ihn unbedingt essen. Soll er haben und ich dachte er wird ihn ganz allein essen müssen. Aber er schmeckte so gut, dass fast alle diesen Eintopf gegessen haben. Das hätte ich nicht erwartet. Aber Steckrübe muß nicht unbedingt nur was für die Tiere sein. Also, ran an die Rüben und schnell nachgekocht. Er ist wirklich sehr einfach und schnell gemacht. Das Fleisch habe ich im Schnellkochtopf zubereitet, so hat sich die Kochzeit natürlich noch verringert.

Zutaten:


750 g Steckrüben
Salz
1 Bund Suppengrün
500 g Rindfleisch

2l Rinderbrühe
2 Lorbeerblätter
1 TL Pfefferkörner
750 g Kartoffeln
1 TL Brühe
1 TL schwarzer Pfeffer

2 EL Majoran 

Die Steckrübe schälen und klein würfeln. 


Das Suppengrün putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Rindfleisch mit vorbereitetem Suppengrün in 2 l kochender Rinderbrühe geben, Lorbeerblätter und Pfefferkörner zufügen und alles ca. 1 ½ Std. bei milder Hitze kochen lassen. 


Das Fleisch herausnehmen, Brühe durch ein Sieb gießen. Kartoffeln schälen und waschen. 


Fleisch und Kartoffeln würfeln. 


Brühe zum Kochen bringen, Steckrübenstreifen, Fleisch- und Kartoffelwürfel zugeben und weitere ca. 30 Min. garen. Mit Majoran,, Salz und Pfeffer abschmecken. 
Lecker wars, und sie wird bestimmt öfters auf dem Tisch stehen.
Guten Appetit!
LG
Netti