Mein Göga liebt ja Soljanka. Darum darf ich sie ihm auch öfters einmal kochen. Da er aber hier der Alleinesser ist, gibt es die Soljanka nicht allzu oft bei uns. Aber letztens habe ich sie mal wieder gekocht und auch an Euch gedacht.
Ich habe festgestellt, dass viele die russische Suppe gar nicht kennen. Dann wird es höchste Zeit, denn ich kenne viele Leute, die diese Suppe über alles lieben. Gekocht wird sie meistens abends, denn wenn sie durchgezogen ist, schmeckt sie wohl noch viel besser.
Also kommt hier nun das Rezept für meine Soljanka
5 Zwiebeln
200g Salami
200g Jagdwurst
200g Fleischwurst
200g gewürfelter Schinkenspeck
3 Knoblauchzehen
2 rote Paprika
2 gelbe Paprika
1 Dose Sauerkraut
150g Tomatenmark
5 Gewürzgurken und Gurkenwasser
1 Chillischote
1 Lorbeerblatt
Pfeffer, Salz
1l Gemüsebrühe
Tabasco nach Bedarf
1 Becher saure Sahne
Zwiebeln würfeln und die Wurst in Stücke schneiden. Den Speck in einen großen Topf anbraten und die Wurst hinzufügen. Alles anbraten, dann die Zwiebeln zufügen und glasig andünsten. Evtl etwas Wasser hinzugeben. Es soll nichts anbrennen! Knoblauch hacken, Paprika würfeln und mit dem Sauerkraut dazu geben.
Gurken klein würfeln und zusammen mit dem Tomatenmark, der Chillischote, das Lorbeerblatt und dem Gurkenwasser in den Topf geben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 20-25 min auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Tabasco abschmecken und mit saurer Sahne servieren.
Guten Appetit!!!
Viele Grüße aus der Zauberküche
wünscht Netti
Donnerstag, 23. Januar 2014
Apfeltaschen schnell selbstgemacht
Heute möchte ich Euch meine schnellen Apfeltaschen vorstellen.
Nein, sie sind nicht aus Blätterteig gefertigt. Das ist ein reiner Quarkteig, schnell geknetet, dann etwas gekühlt und schon kann es an die Füllung gehen. Da sind der Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Möglich ist vieles. Bei uns muß es meistens Apfelmus sein, aber auch mit Schokolade, Nussfüllung oder Quarkfüllung kann ich es mir vorstellen.
Na habt ihr Lust bekommen, diese Teilchen nachzubacken? Dann schnell ran an die Schüssel und drauf los geknetet.
Zutaten:
250g Quark
250g Mehl
250g Butter weich
1 Eigelb zum einstreichen
Zubereitung:
Den Quark zusammen mit der Butter und dem Mehl verkneten.
Über Nacht oder mindestens 1h in den Kühlschrank stellen. Falls der Teig dann noch zu weich ist, kann auch noch etwas Mehl untergeknetet werden. Ich habe festgestellt das die Mehlmenge immer etwas variiert.
Den Teig ausrollen und in 10 x 10 cm große Quadrate schneiden.
Diese dann mit Apfelmus füllen und die Quadrate zu Dreiecken zusammenfalten. Die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken. Mit Eigelb bepinseln, für eine schöne goldgelbe Farbe und dann für 15-20 min bei 180 Grad in den Backofen. Sie müssen eine goldbraune Farbe annehmen.
Danach kann man sie mit Puderzuckerglasur bestreichen.

Viel Spaß beim Nachbacken wünscht
Netti aus der Zauberküche
Nein, sie sind nicht aus Blätterteig gefertigt. Das ist ein reiner Quarkteig, schnell geknetet, dann etwas gekühlt und schon kann es an die Füllung gehen. Da sind der Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Möglich ist vieles. Bei uns muß es meistens Apfelmus sein, aber auch mit Schokolade, Nussfüllung oder Quarkfüllung kann ich es mir vorstellen.
Na habt ihr Lust bekommen, diese Teilchen nachzubacken? Dann schnell ran an die Schüssel und drauf los geknetet.
Zutaten:
250g Quark
250g Mehl
250g Butter weich
1 Eigelb zum einstreichen
Zubereitung:
Den Quark zusammen mit der Butter und dem Mehl verkneten.
Über Nacht oder mindestens 1h in den Kühlschrank stellen. Falls der Teig dann noch zu weich ist, kann auch noch etwas Mehl untergeknetet werden. Ich habe festgestellt das die Mehlmenge immer etwas variiert.
Den Teig ausrollen und in 10 x 10 cm große Quadrate schneiden.
Diese dann mit Apfelmus füllen und die Quadrate zu Dreiecken zusammenfalten. Die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken. Mit Eigelb bepinseln, für eine schöne goldgelbe Farbe und dann für 15-20 min bei 180 Grad in den Backofen. Sie müssen eine goldbraune Farbe annehmen.
Danach kann man sie mit Puderzuckerglasur bestreichen.
Viel Spaß beim Nachbacken wünscht
Netti aus der Zauberküche
Karamellisierte Zwiebeln
Ich bin verliebt! In wen? In mein neues Kochbuch: Natürlich kochen von Annabell Langbein.
Nach dem ersten durchblättern war ich völlig begeistert von dem Buch und habe mir auch vorgenommen, daß eine oder andere Rezept in der nächsten Zeit auszuprobieren. Und gestern war es dann soweit. Ich wusste mal wieder nicht was ich zum Mittag kochen sollte und da fiel mir dieses Kochbuch ein.
Gut, karamellisierte Zwiebeln sind noch kein Mittagessen, aber es kann daraus eins hergestellt werden.
Also gab es bei uns gestern
Kartoffelpüree mit Gemüse, Bratwurst und Soße aus karamellisierten Zwiebeln. Das war wirklich lecker.
Daher gibt es hier auch das Rezept dazu. Das kann ich Euch wirklich nicht vorenthalten.
Zutaten für ca. 750g:
6 große rote Zwiebeln
5 EL brauner Zucker
80 ml Aceto Balsamico
2 EL Öl
1 TL Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Bedarf
Zubereitung:
Die Zwiebeln halbieren und in dünne Ringe schneiden.
Alle Zutaten in 375ml Wasser vermischen und zum Kochen bringen. Bitte hierfür einen weiten Topf benutzen, sonst dauert die Zubereitung etwas länger (wie bei mir).
Auf mittlerer Hitze dann für 40-45 min köcheln lassen. Bitte das Umrühren nicht vergessen.
Wenn die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist und die Zwiebeln weich sind, diese abkühlen lassen.
In einem verschlossenen Behälter halten sich die Zwiebeln ungefähr eine Woche im Kühlschrank.
Wenn sie sich denn so lange halten.... Denn der Geschmack ist einfach himmlisch. Passend sind sie zu allem Gebratenen.
Ich habe diese fertigen Zwiebeln (500g) noch in 200ml Rinderfond erhitzt, was eine schöne dunkle Sosse ergibt und sehr köstlich ist.
Probiert es doch gleich selbst aus und berichtet über die Ergebnisse.
LG
Netti aus der Zauberküche
Nach dem ersten durchblättern war ich völlig begeistert von dem Buch und habe mir auch vorgenommen, daß eine oder andere Rezept in der nächsten Zeit auszuprobieren. Und gestern war es dann soweit. Ich wusste mal wieder nicht was ich zum Mittag kochen sollte und da fiel mir dieses Kochbuch ein.
Gut, karamellisierte Zwiebeln sind noch kein Mittagessen, aber es kann daraus eins hergestellt werden.
Also gab es bei uns gestern
Kartoffelpüree mit Gemüse, Bratwurst und Soße aus karamellisierten Zwiebeln. Das war wirklich lecker.
Daher gibt es hier auch das Rezept dazu. Das kann ich Euch wirklich nicht vorenthalten.
Zutaten für ca. 750g:
6 große rote Zwiebeln
5 EL brauner Zucker
80 ml Aceto Balsamico
2 EL Öl
1 TL Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Bedarf
Zubereitung:
Die Zwiebeln halbieren und in dünne Ringe schneiden.
Alle Zutaten in 375ml Wasser vermischen und zum Kochen bringen. Bitte hierfür einen weiten Topf benutzen, sonst dauert die Zubereitung etwas länger (wie bei mir).
Auf mittlerer Hitze dann für 40-45 min köcheln lassen. Bitte das Umrühren nicht vergessen.
Wenn die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist und die Zwiebeln weich sind, diese abkühlen lassen.
In einem verschlossenen Behälter halten sich die Zwiebeln ungefähr eine Woche im Kühlschrank.
Wenn sie sich denn so lange halten.... Denn der Geschmack ist einfach himmlisch. Passend sind sie zu allem Gebratenen.
Ich habe diese fertigen Zwiebeln (500g) noch in 200ml Rinderfond erhitzt, was eine schöne dunkle Sosse ergibt und sehr köstlich ist.
Probiert es doch gleich selbst aus und berichtet über die Ergebnisse.
LG
Netti aus der Zauberküche
Mittwoch, 22. Januar 2014
Alle Kinder lieben sie - Burger einmal anders
Was soll man nur immer kochen? Und dann soll es den Kindern auch noch schmecken. Was liegt näher, dann zur Abwechslung mal Burger selbst herzustellen.
Da habe ich neulich ein ganz tolles Rezept gefunden. Es ist wirklich sehr würzig aber schmeckt hervorragend. Dazu kommt kein Ei und auch kein Paniermehl.
Zutaten:
500g Hackfleisch halb und halb
1 TL Curcuma
1 TL Garam Masala
1 TL Cayenne Pfeffer
1 TL Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriander
etwas Ingwerpulver
4 Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer
3 TL Mango Chutney
3 gehackte Zwiebeln
Alle Zutaten gründlich vermischen und zu kleinen Burgern oder Frikadellen formen. Im heißen Butterschmalz anbraten bis sie goldgelb sind.
Dann laßt es Euch schmecken.
Alle Zutaten sind im größeren Lebensmittelhandel oder auch im Asia Laden erhältlich.
Dann einfach Burgerbrötchen aufschneiden, nach Wunsch belegen und guten Appetit!
LG
Netti aus der Zauberküche
Ich mache hier mit:
Würz dich durch den Winter
Da habe ich neulich ein ganz tolles Rezept gefunden. Es ist wirklich sehr würzig aber schmeckt hervorragend. Dazu kommt kein Ei und auch kein Paniermehl.
Zutaten:
500g Hackfleisch halb und halb
1 TL Curcuma
1 TL Garam Masala
1 TL Cayenne Pfeffer
1 TL Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriander
etwas Ingwerpulver
4 Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer
3 TL Mango Chutney
3 gehackte Zwiebeln
Alle Zutaten gründlich vermischen und zu kleinen Burgern oder Frikadellen formen. Im heißen Butterschmalz anbraten bis sie goldgelb sind.
Dann laßt es Euch schmecken.
Alle Zutaten sind im größeren Lebensmittelhandel oder auch im Asia Laden erhältlich.
Dann einfach Burgerbrötchen aufschneiden, nach Wunsch belegen und guten Appetit!
LG
Netti aus der Zauberküche
Ich mache hier mit:
Würz dich durch den Winter
Dienstag, 21. Januar 2014
Hermann ? Nein Siegfried, der kleine Bruder von Hermann
Gestern Abend schmökerte ich mal wieder in verschiedenen Zeitschriften und Büchern und dachte mir, dass ich auch mal wieder ein Sauerteigbrot backen könnte.
Nur habe ich keinen Sauerteig fertig zu Hause. Und was macht Frau dann? Genau, sie setzt einfach mal einen an. Und da ich früher wirklich Hermann begeistert war, dieser aber eher zu süßem Gebäck als zu Brot paßt, wurde aus Hermann ein Siegfried.Dieser ist nicht süß und paßt deshalb hervorragend zu pikanten Rezepten und Broten.
Natürlich muß auch Siegfried gehegt, gepflegt und gefüttert werden. Das stelle ich Euch hier vor.
Das Rezept für den Siegfried habe ich aus diesem Buch Backen mit Hermann und Siegfried
.
Also, wer hat Lust mit zu füttern? Ich würde mich freuen, denn so ganz allein auf weiter Flur ist es nur der halbe Spaß.
Für diejenigen, die nicht wissen wovon hier die Rede ist. Werde ich Euch jetzt meinen Siegfried vorstellen.
Darf ich vorstellen? Das ist der Ansatz ohne Wasser bisher.
Angesetzt wird er so:
Zutaten:
100g Mehl
1 EL Zucker
4g Trockenhefe
200 ml lauwarmes Wasser
Alles mit einem Silikon oder Holzlöffel verrühren (nicht in einer Metallschüssel und mit keinen Metallgegenstand rühren, das mag Siegfried genauso wenig wie Hermann) und abgedeckt bei Zimmertemperatur 2 Tage stehen lassen. Danach geht es dann für 24h in den Kühlschrank.
Nach dem anrühren sieht Siegfried so aus:
Das war gestern Nachmittag. Heute morgen habe ich ihn für Euch geöffnet und nochmals fotografiert:
Seht Ihr wie Siegfried Bläschen schlägt? Das ist natürlich das Ergebnis der Hefe.
Nachdem er jetzt 24h im Kühlschrank war, ist Euer Ansatzsiegfried fertig.
Jetzt muß er nur noch:
Tag 1: ruhen
Tag 2: umrühren
Tag 3: umrühren
Tag 4: umrühren
Und immer nur mit einem Plastik- oder Holzlöffel!!!
Und jetzt fragt ihr Euch bestimmt, was kann man mit Siegfried alles herstellen?
Das verrate ich Euch gern. Unter anderem natürlich herrliches Sauerteigbrot, Quiches, Pizzen, herzhafte Muffins....
Also dann ran an den Ansatz und macht einfach bei meiner Siegfried Backrunde mit. Ich würde mich freuen.
LG von
Netti aus der Zauberküche
Nur habe ich keinen Sauerteig fertig zu Hause. Und was macht Frau dann? Genau, sie setzt einfach mal einen an. Und da ich früher wirklich Hermann begeistert war, dieser aber eher zu süßem Gebäck als zu Brot paßt, wurde aus Hermann ein Siegfried.Dieser ist nicht süß und paßt deshalb hervorragend zu pikanten Rezepten und Broten.
Natürlich muß auch Siegfried gehegt, gepflegt und gefüttert werden. Das stelle ich Euch hier vor.
Das Rezept für den Siegfried habe ich aus diesem Buch Backen mit Hermann und Siegfried
Für diejenigen, die nicht wissen wovon hier die Rede ist. Werde ich Euch jetzt meinen Siegfried vorstellen.
Darf ich vorstellen? Das ist der Ansatz ohne Wasser bisher.
Angesetzt wird er so:
Zutaten:
100g Mehl
1 EL Zucker
4g Trockenhefe
200 ml lauwarmes Wasser
Alles mit einem Silikon oder Holzlöffel verrühren (nicht in einer Metallschüssel und mit keinen Metallgegenstand rühren, das mag Siegfried genauso wenig wie Hermann) und abgedeckt bei Zimmertemperatur 2 Tage stehen lassen. Danach geht es dann für 24h in den Kühlschrank.
Nach dem anrühren sieht Siegfried so aus:
Das war gestern Nachmittag. Heute morgen habe ich ihn für Euch geöffnet und nochmals fotografiert:
Seht Ihr wie Siegfried Bläschen schlägt? Das ist natürlich das Ergebnis der Hefe.
Nachdem er jetzt 24h im Kühlschrank war, ist Euer Ansatzsiegfried fertig.
Jetzt muß er nur noch:
Tag 1: ruhen
Tag 2: umrühren
Tag 3: umrühren
Tag 4: umrühren
Und immer nur mit einem Plastik- oder Holzlöffel!!!
Und jetzt fragt ihr Euch bestimmt, was kann man mit Siegfried alles herstellen?
Das verrate ich Euch gern. Unter anderem natürlich herrliches Sauerteigbrot, Quiches, Pizzen, herzhafte Muffins....
Also dann ran an den Ansatz und macht einfach bei meiner Siegfried Backrunde mit. Ich würde mich freuen.
LG von
Netti aus der Zauberküche
Montag, 20. Januar 2014
Heute gibt es ein Blitzgulasch mit Würstchen und Gemüse
Gestern Nachmittag waren wir am überlegen, was es denn abends zum Essen geben sollte. Leider hatten wir versäumt, etwas aus der Tiefkühltruhe zu holen. Und dann kam die Frage auf, was essen wir heute?
Ich habe etwas länger in meinen Büchern und Zeitschriften geblättert, aber das Richtige war einfach nicht dabei. Daher schaute ich noch in meine bereits für gut befundenen Rezepte. Und da habe ich dann das tolle Blitzgulasch entdeckt.
Zutaten waren alle zu Hause und konnten auch leicht und schnell aufgetaut werden. Also schnell die Kartoffeln geschnippelt und die Bratwürste aufgetaut. Und los ging es.
Endlich habe ich es dann auch mal geschafft, dieses tolle und vor allem schnelle Gulasch zu fotografieren, damit ich es hier vorstellen kann. Es ist sooo lecker!!
Hier also das Rezept:
Blitzgulasch
Zutaten für 4 Portionen:
1 kg Kartoffeln
500g Möhren in Scheiben oder Stücke
3 Zwiebeln grob gehackt
4 EL Öl oder Butterschmalz
500g Bratwurst in etwas dickere Stückchen geschnitten
4 EL Tomatenmark
2 gehäufte EL Mehl
4 TL Gemüsebrühpulver
Salz,Pfeffer
1 Bund Petersilie
Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Würstchen goldbraun anbraten. Diese dann aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
Dann die in kleine Würfel geschnittenen Kartoffeln, die Möhren und Zwiebeln im Bratfett kräftig anbraten.
Das Tomatenmark und das Mehl dann dazugeben, unterrühren und anschwitzen.
Zum Ablöschen ca. 1-1,5 l Wasser zugeben und die Brühe einrühren. Aufkochen lassen und zugedeckt auf kleiner Hitze ca. 12-15 min garen.
Wenn die Kartoffeln und Möhren gar sind, die Würstchen und die Petersilie unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ich hoffe das Gericht schmeckt Euch genauso gut wie uns. Also berichtet doch mal....
LG
Netti aus der Zauberküche
Sonntag, 19. Januar 2014
Waffeln - immer wieder heißgeliebt
Ich wünsche allen erst einmal ein gesundes neues Jahr. Hoffentlich seid ihr gut gestartet.
Kurz nach dem Mittagessen kam bei uns die Frage auf, was es denn zum Kaffee geben wird. Hm, Kuchen oder Muffins backen?
Es kam wie meistens zu keiner Einigung bei der Kuchenfraktion. Dann kam der Vorschlag, dass wir schon lange keine Waffeln mehr hatten. Das stimmt! In der neuen Wohnung habe ich noch keine gebacken. Also wurde es Zeit das Waffeleisen herauszusuchen und ein Rezept.
Weil wir keinen Frischkäse im Haus hatten, musste ein anderes Rezept her. Sonst wären es die heißgeliebten Frischkäse Waffeln geworden.
Daher habe ich für Euch ein anderes tolles Waffelrezept. Es ist nicht so süß, wie die sonst üblichen Rezepte, daher möchte ich es Euch unbedingt vorstellen. Und ich konnte heute auch das erste Mal meine neue Küchenmaschine in Betrieb nehmen, welche ich zu Weihnachten erhalten habe. Sie ist wirklich sensationell. Die gebe ich nicht wieder her.
Da sie uns auch sehr gut geschmeckt haben, werde ich Euch das Rezept nun vorstellen.
Zutaten für 19 Waffeln:
200 g Butter
400g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
160g Rohrzucker
6 Eier
600 ml Milch
2 TL Vanilleextrakt
Zubereitung:
Die Butter in einen Topf geben und schmelzen lassen. Auf mittlerer Hitze goldbraun werden lassen.
Dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Ich habe die Butter einfach mal schnell auf den Balkon gestellt.
Dann die Eier, das Salz und den Zucker schaumig rühren. Danach das Mehl, das Backpulver, die Milch und das Vanilleextrakt dazugeben. Alles gründlich verrühren. Erst jetzt zum Schluss gebt Ihr die Butter dazu. Nochmals verrühren und der Teig ist fertig für das Waffeleisen.
Den Teig nun portionsweise in das Waffeleisen füllen und backen.
Die Waffeln auf dem Kuchengitter abkühlen lassen (werden dann knuspriger) und mit Puderzucker bestreuen.
Nachdem ich meine Waffeln fertig gebacken hatte, fiel mir auf, dass ich gar keinen Puderzucker im Haus hatte. Oh Schreck, und nun?
Eine Kaffeemühle habe ich nicht....
Aber einen Zauberstab. Dafür etwas feinen Zucker in einen hohen Behälter geben. Bitte wirklich einen ganz hohen Behälter nehmen, da es sehr staubt. Dann einfach mit mit dem Zauberstab den Zucker bearbeiten und voilà.... schon hat man selbstgemachten Puderzucker. Manches kann so einfach sein.
Und nun wünsche ich Euch Guten Appetit!
Alles Gute und bis zum nächsten Mal sagt
Netti aus der Zauberküche
Kurz nach dem Mittagessen kam bei uns die Frage auf, was es denn zum Kaffee geben wird. Hm, Kuchen oder Muffins backen?
Es kam wie meistens zu keiner Einigung bei der Kuchenfraktion. Dann kam der Vorschlag, dass wir schon lange keine Waffeln mehr hatten. Das stimmt! In der neuen Wohnung habe ich noch keine gebacken. Also wurde es Zeit das Waffeleisen herauszusuchen und ein Rezept.
Weil wir keinen Frischkäse im Haus hatten, musste ein anderes Rezept her. Sonst wären es die heißgeliebten Frischkäse Waffeln geworden.
Daher habe ich für Euch ein anderes tolles Waffelrezept. Es ist nicht so süß, wie die sonst üblichen Rezepte, daher möchte ich es Euch unbedingt vorstellen. Und ich konnte heute auch das erste Mal meine neue Küchenmaschine in Betrieb nehmen, welche ich zu Weihnachten erhalten habe. Sie ist wirklich sensationell. Die gebe ich nicht wieder her.
Da sie uns auch sehr gut geschmeckt haben, werde ich Euch das Rezept nun vorstellen.
Zutaten für 19 Waffeln:
200 g Butter
400g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
160g Rohrzucker
6 Eier
600 ml Milch
2 TL Vanilleextrakt
Zubereitung:
Die Butter in einen Topf geben und schmelzen lassen. Auf mittlerer Hitze goldbraun werden lassen.
Dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Ich habe die Butter einfach mal schnell auf den Balkon gestellt.
Dann die Eier, das Salz und den Zucker schaumig rühren. Danach das Mehl, das Backpulver, die Milch und das Vanilleextrakt dazugeben. Alles gründlich verrühren. Erst jetzt zum Schluss gebt Ihr die Butter dazu. Nochmals verrühren und der Teig ist fertig für das Waffeleisen.
Den Teig nun portionsweise in das Waffeleisen füllen und backen.
Die Waffeln auf dem Kuchengitter abkühlen lassen (werden dann knuspriger) und mit Puderzucker bestreuen.
Nachdem ich meine Waffeln fertig gebacken hatte, fiel mir auf, dass ich gar keinen Puderzucker im Haus hatte. Oh Schreck, und nun?
Eine Kaffeemühle habe ich nicht....
Aber einen Zauberstab. Dafür etwas feinen Zucker in einen hohen Behälter geben. Bitte wirklich einen ganz hohen Behälter nehmen, da es sehr staubt. Dann einfach mit mit dem Zauberstab den Zucker bearbeiten und voilà.... schon hat man selbstgemachten Puderzucker. Manches kann so einfach sein.
Und nun wünsche ich Euch Guten Appetit!
Alles Gute und bis zum nächsten Mal sagt
Netti aus der Zauberküche
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